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Manarola

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Über
die berühmte "Via dell'Amore" erreicht man MANAROLA, das auf
einem steilen Felsvorprung aus dunklem Stein errichtet wurde.
Der kleine Hafen ist zwischen zwei Felsspornen eingeschlossen.
Der Platz- und Ufermangel zwingt die Einwohner, die Boote
mittels Winden und Rampen ins Wasser zu lassen. Gegründet
von den Einwohnern der römischen Siedlung Volastra, entwickelt
sich das Dorf rund um einen Sturzbach, der heute abgedeckt
ist.
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Von
der Hauptstrasse zweigen eine Reihe von mit Steinen gepflasterten
Gassen ab, die zu den Häusern und Gärten auf dem Felsvorsprung
führen. In der Höhe befindet sich die Kirche "Natività di
Maria Vergine" aus dem Jahr 1338. Es handelt sich dabei
um eine Mischung aus gotischem (die Fassade mit Rosette
mit Säulchen und Durchbrüchen) und barockem (das Innere
- ein Basilikagrundriss mit drei Schiffen) Stil.
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Sehenswert
die wertvollen Werke des 15. Jahrhunderts, wie zB eine Trilogie,
die San Lorenzo zwischen den Heiligen Antonio und Bernardino
darstellt. Ausserhalb des Dorfes befindet sich der malerische
Friedhof, von dem aus sich ein zauberhafter Blick auf Manarola
bietet.
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Utilità
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